Als studentische Initiative setzt sich Heidelberg Sustainable Development Abroad e.V. (HeiSDA) für kleinere Entwicklungsprojekte in Ländern des Globalen Südens ein. In enger Kooperation mit unseren Partner-NGOs vor Ort unterstützen wir die Umsetzung lokaler Projekte in Ländern mittleren und niedrigen Einkommens (sog. Entwicklungsländern), die der langfristigen Verbesserung von Lebensumständen und Zukunftsperspektiven dienen. Durch die Unterstützung nachhaltiger Infrastrukturprojekte wollen wir grundlegend und effektiv Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

„Nachhaltig“ sind für uns Projekte, die sich nicht nur unmittelbar, sondern langfristig positiv auf die Gemeinden auswirken. Grundvoraussetzung dafür ist, dass die Menschen vor Ort die Vorhaben selbst initiiert haben und auch in Zukunft selbstbestimmt tragen, weil sie sie als notwendig erachten. Bevor wir ein Projekt unterstützen, stellen wir sicher, dass dies der Fall ist. HeiSDA ist bei der Durchführung der Vorhaben vor Ort durch freiwillige Helfer vertreten, welche die Projekte tatkräftig unterstützen. Hauptverantwortlich für die Konzeption und Durchführung der Projekte bleiben aber die Gemeinden vor Ort mit Hilfestellungen von unserer Partner-NGO.

HeiSDA fördert in erster Linie Bauprojekte, die das Alltagsleben in den Gemeinden erleichtern und verbessern. Der Verein unterstützt beispielsweise den Neubau und die Renovierung von Gemeindehäusern sowie den Bau rauchfreier Öfen, sanitärer Anlagen und ähnlicher Infrastruktur. HeiSDA macht sich vor allem für benachteiligte Gruppen stark und legt Wert auf integrative Projekte, die der Entwicklung und dem Wohl der Gemeinschaft als Ganzes dienen.